Medien-Heiler Netzwerke


www.open-spirit.ch
Das Open Spirit Netzwerk wurde im Sommer 2009 von Hannes Guggenbühl und Wolfgang Weber ins Leben gerufen mit dem
Hauptziel,
Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen an Medialität und Heilen interessiert sind, die Möglichkeit zu geben, sich unverbindlich begegnen und erleben zu können.
Dabei gibt es nur Gewinner.
Medien und Heiler, die Lehrer der Medialität und des Heilens vernetzen sich und haben die Möglichkeit, ihre Arbeit interessierten Schülern und auch hilfesuchenden Menschen vorzustellen und anzubieten. Die interessierten Schüler und die hilfesuchenden Menschen haben die Gelegenheit, unverbindlich einen Helfer, Berater oder Lehrer und Ausbildungszentren kennenzulernen und auszuwählen. Im Brennpunkt steht die Öffentlichkeitsarbeit. Wir wollen durch Authenzität, anders Denkende zu Neugier und Toleranz und Akzeptanz und Kooperation anregen. In Zeiten des materiellen Umbruchs und Wertezerfalls suchen Menschen notgedrungen nach Halt in einem einfachen und praktischen und überschaubaren Kontext. So hat die natürliche Medizin wieder eine Chance, die Aufmerksamkeit zurückzubekommen, die ihr gebührt. Seit immer und häufig unbewusst nutzen Menschen ihre natürliche Wahrnehmung, Sensitivität, Medialität und Heilkraft, um anderen zu helfen ohne grossen Aufhebens. Der Heilprozess, sei es durch verbale Information über ein Medium oder über die nonverbale Energieübertragung durch einen Heiler, gelingt entsprechend dem Resonanzprinzip, dem Urprinzip des Lebens. Was gibt es schöneres als das natürliche Fliessen der Liebe, das Miteinander der menschlichen und natürlich-göttlichen Liebe.
Weitere Ziele sind:

Das erste grosse Projekt:18.4.2010
Tagung für Medialiät und Heilen

Medien und Heiler Selbsthilfe/Weiterbildungsnetzwerk
Vernetzung durch Austausch: Medien demonstrieren in anderen Zentren. Lehrer unterrichten an verschiedenen Schulen usw.
Kreative Aktivitäten: Free Hug, Gratis Heilung

Wir sind unverbesserliche Optimisten und glauben daran, dass wir damit ein echtes Bedürfnis abdecken können. Dafür setzen wir unsere volle Kraft ein ohne finanzielles Interesse. Wir verstehen uns als Non-Profit Organisation. Allfällige Überschüsse fliessen zurück oder werden einem karitativen Zweck zugeführt.




AGSM Arbeitsgruppe für Spiritualistische Medialität

www.medialität-ch.net
Die Arbeitsgruppe für Spiritualistische Medialität hat sich im Mai 2004 aus Teilnehmern der "Medien-Kommission" der drei Schweizer Gesellschaften für Parapsychologie (SPG, SVPP und BPV) und weiteren Interessierten gebildet. Wir sind eine Gruppe von Interessierten, die im spiritualistisch-medialen Bereich tätig sind, und die etwas dafür tun, um die Medialität in der Schweiz zu fördern, besser bekannt zu machen und den Standard medialer Demonstrationen und Sitzungen auf einem hohen Niveau zu halten.

Das Leitbild

Wir sind eine engagierte Arbeitsgruppe für spiritualistische Medialität in der Schweiz. Wir sind von keiner Organisation abhängig und sind keiner Rasse, Religion oder Politik verpflichtet. Das Wort "spiritualistisch" drückt für uns aus, dass wir an die Möglichkeit einer Kommunikation mit geistigen Wesen glauben, ohne daraus eine Religion oder ein Dogma zu machen. Medialität bedeutet für uns die Fähigkeit, mit Wesen in der geistigen Welt zu kommunizieren, das heisst, so genannte Jenseitskontakte zu vermitteln.
Wir sind kompetente Lehrerinnen und Lehrer der Medialität. Wir setzen uns einerseits für die seriöse Schulung, Förderung und breite Anerkennung der medial begabten Menschen ein und fördern andererseits das Verständnis und Wissen der Menschen, die mediale Leistungen in Anspruch nehmen, und des breiten Publikums durch sachliche und fachgerechte Information.
Unsere Haltung gegenüber allen Formen der Medialität und Sensitivität ist offen, unseren Schwerpunkt legen wir jedoch auf die spiritualistische Medialität (Jenseitskontakte mit Botschaften von erkennbaren Verstorbenen).
Wir sind eine vernetzte, dezentralisiert organisierte Interessensgemeinschaft, in der Verantwortlichkeiten und Entscheidungen so weit wie möglich an die Beteiligten delegiert sind. Wir erwarten von allen mitarbeitenden Gruppen oder Einzelpersonen einen engagierten, sachbezogenen und respektvollen gegenseitigen Austausch und Umgang.
Medial tätige und interessierte Menschen, die die Arbeitsgruppe unterstützen, arbeiten oft und gut in regionalen Interessengemeinschaften zusammen und bilden die verlässliche Basis des Netzwerks für Medialität. Unser Anliegen ist eine solide Finanzierung unserer Projekte und deren erfolgreiche Realisierung. Wir arbeiten einerseits eng mit Anbietern der Medialität und Sensitivität im Kurs- und Beratungsbereich zusammen und bieten Sponsoren eine zielgruppenspezifische Plattform an. Wir wirken aufklärend und kommunizieren mit der Öffentlichkeit, Kommunikationspartnern und ausgewählten Interessengruppen auf den Gebieten der Medialität und Sensitivität.

Im Augenblick sind folgende Medien bei der AGSM-Leitung aktiv:
Eva und Matthias Güldenstein, Riehen, Daisy Izsák, Zürich, Wolfgang Weber, Flurlingen beim Rheinfall, Marianne Haldimann, Bern
M. Güldenstein organisiert die Treffen spiritualistischer Medien auf dem Herzberg.
Daisy Izsák betreut die Homepage der AGSM: www.medialität-ch.net.
Wolfgang Weber organisiert mediale Abende im Volkshaus Zürich.

Tagungen für Spiritualistische Medialität auf dem Herzberg AG

06./07.9.2008: 5.Tagung auf dem Herzberg AG
12./13.09.2009: 6.Tagung
2010 keine Herzberg Tagung
11./12.09.2011: 7.Tagung
Programm und das Anmeldeblatt hier als pdf herunterladen.
Für die Zimmerbestellung verwenden Sie bitte das hier im pdf-Format vorhandene Blatt und schicken es an das Haus Herzberg.
Info und Anmeldung: psi_zentrum@bluewin.ch

Medialität Schweiz Herzberg

Informationen:
www.freiraum-zentrum.ch
www.psizentrumbasel.ch



Archiv → Pressemitteilung

(MG) Am Pfingstwochenende vom 14./15. Mai 2006 fand im "Haus für Bildung und Begegnung Herzberg" (auf der Staffelegg zwischen Frick und Aarau) die erste Tagung für spiritualistische Medialität in der Schweiz statt. Sie stand unter dem Titel: "Jenseitskontakte - Wie arbeiten Schweizer Medien". Etwa 40 medial Tätige und über 15 Interessierte nahmen an der ganzen Tagung teil, etwa 30 weitere Besucher kamen zu den vier öffentlichen Demonstrationen, an denen die erfahreneren Medien Informationen von Wesen aus der Geistigen Welt (Verstorbenen im Jenseits) an einzelne Teilnehmer im Publikum vermittelten. Das in der Schweiz sehr bekannte Schottische Medium Bill Coller nahm als Beobachter und Berater an der Tagung teil.
In Arbeitsgruppen und dann im Plenum wurde darüber diskutiert, was eine gute Demonstration ausmache. Das überzeugende Auftreten und Sprechen vor Publikum, das klare Vermitteln von differenzierten und spezifischen Informationen aus dem Jenseits und die einfühlsame,  natürliche und verständliche Kommunikation mit den Angesprochenen im Publikum verlangt eine fortlaufende Persönlichkeitsentwicklung und unermüdliches Training. Bill Coller wies seine Schweizer Kolleginnen und Kollegen darauf hin, dass sie die einzigartige Möglichkeit haben, aus der über 150jährigen britischen Erfahrung in medialer Schulung und Übung das zu übernehmen, was sich bewährt hat, ohne die Irrtümer und Fehlentwicklungen wiederholen zu müssen.
Am Samstagabend bot eine Demonstration von Trance-Heilen und Trance-Botschaften einen Einblick in weitere Formen der spiritualistischen Medialität, und anschliessend hatten Medien in Ausbildung Gelegenheit, einem wohlwollenden Fachpublikum Jenseitsbotschaften zu vermitteln.
Am Sonntag wurde nochmals in Gruppen über die Themen "Vernetzung", "erwünschte Projekte" und "Intervision" gesprochen. Es zeigte sich, dass es sinnvoll ist, Medien und Heilerinnen, die Privatkonsultationen geben, eine Möglichkeit für Fallbesprechungen mit psychologisch geschulten Kolleginnen und Kollegen (Intervision) anzubieten. Was die Bildung von regionalen Arbeitsgruppen angeht, ist Eigeninitiative gefordert, wie etwa die einiger Basler Jungmedien, die einen "Demo-Zirkel" gegründet haben, mit dem sie jeden letzten Freitag im Monat vor einer Gruppe geladener Freunde mediale Demonstrationen geben. Es wäre denkbar, dass sich auch in anderen Regionen solche Zirkel bilden, deren Mitglieder gelegentlich im Austausch an andern Orten Demonstrationen geben könnten. Um die Medialität besser bekannt zu machen, wäre es sinnvoll zweimal im Jahr eine kommentierte Demonstration mit mehreren Schweizer Medien (aus verschiedenen Regionen) durchzuführen, wenn möglich an zwei festen Orten, einer eher in der Nordostschweiz, einer in der Nordwestschweiz, und möglichst jeweils an festen Daten, z.B. am letzten Freitag im März und im September.
Daneben sind auch Leute oder Organisationen gesucht, die bereit sind an möglichst vielen Orten der Schweiz mediale Abende durchzuführen, zu denen von der Arbeitsgruppe für spiritualistische Medialität empfohlene Medien eingeladen werden.
Die Arbeitsgruppe für spiritualistische Medialität ist von acht medial Tätigen gegründet worden, von denen je zwei ein Zentrum in den Regionen Basel, Bern, Schaffhausen und Zürich leiten. Die Arbeitsgruppe hat sich zur Aufgabe gestellt, die Medialität in der Schweiz bekannt zu machen, zu fördern und auf möglichst hohem Niveau zu halten. Zu ihren Projekten gehören die Förderung des Austauschs zwischen Studierenden verschiedener Medien-Schulen, die fachgerechte Information des Publikums über spiritualistische Medialität (Was ist von medialen Jenseitskontakten zu erwarten?) und die Anregung zur weiteren Vernetzung medial Tätiger in regionalen Arbeitsgruppen.
Die Pfingst-Tagung war der erste grössere Anlass, den die Arbeitsgruppe durchgeführt hat. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedankten sich beim Organisationsteam für die harmonische und herzliche Atmosphäre - sie seien reich beschenkt worden. Das nächste Treffen auf dem Herzberg wird am 7./8. Januar 2006 stattfinden.